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·Eva Popílková·1 min Lesezeit·Archiv 2019

Roboter greifen an, aber bisher nur den Haushalt. Der Staat fürchtet, dass er Steuern verliert

Roboter greifen den Haushalt an! Der Staat fürchtet, dass er durch Roboter Steuern und 400.000 Arbeitsplätze verlieren könnte. Tschechische Politiker beschäftigen sich mit dem Thema, wie…

Roboter greifen an, aber bisher nur den Haushalt. Der Staat fürchtet, dass er Steuern verliert

Roboter greifen den Haushalt an! Der Staat fürchtet, dass er durch Roboter Steuern und 400.000 Arbeitsplätze verlieren könnte.

Tschechische Politiker beschäftigen sich mit dem Thema, wie die Arbeit autonomer Roboter besteuert werden kann. Bereits im April werden Seminare beginnen, aus denen ein Weg hervorgehen soll, wie man die erwarteten Einnahmeausfälle des Staates nach der Robotisierung ausgleichen kann. Laut einer Studie könnte die tschechische Industrie innerhalb von 20 Jahren aufgrund der Robotisierung bis zu 400.000 Arbeitsplätze verlieren.

„Ist es eine Maschine, die am Produktionsprozess beteiligt ist? Oder auch künstliche Intelligenz, die an der maschinellen Kommunikation beteiligt ist, mit dem Menschen zusammenarbeitet und die Richtigkeit aufeinanderfolgender Produktionsphasen reguliert,“ erklärte Eva Veličková vom Verband der Industrie und des Verkehrs.

„Bei solchen Überlegungen könnte beispielsweise eine mechanische Säge als Roboter wahrgenommen werden, die basierend auf festgelegten Parametern identische Produkte ausschneidet,“ ergänzte der Sprecher der Handelskammer Miroslav Diro.

Wie stehen Sie zur Besteuerung von Robotern? Glauben Sie, dass die Arbeit von Robotern besteuert werden sollte? Stimmen Sie zu, dass durch Roboter Hunderttausende von Arbeitsplätzen verschwinden werden?

Quelle: https://www.idnes.cz/…/jak-zdanit-praci-robotu-odvody-minis…

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