Tschechien will in Europa mit künstlicher Intelligenz durchstarten. Prag generiert fünfmal mehr Fachkräfte als das wichtige Montréal, sagt ein Experte
An der ČVUT wird auch eine Robotertechnologie entwickelt, die in den Fabriken des Automobilherstellers Škoda Autos von den Bändern transportiert und selbst parken wird. Und der amerikanische Konzern IBM…

An der ČVUT wird auch eine Robotertechnologie entwickelt, die in den Fabriken des Automobilherstellers Škoda Autos von den Bändern transportiert und selbst parken wird. Und der amerikanische Konzern IBM hat einen Teil der Entwicklung von Chatbots − Robotern, die mit Menschen kommunizieren können − nach Tschechien verlegt. Die Errungenschaften der künstlichen Intelligenz in Tschechien sollen sich in den kommenden Jahren erheblich erweitern.
Wie bereits berichtet, hat die Europäische Kommission Ende des Jahres angekündigt, dass in den nächsten zehn Jahren jährlich 20 Milliarden Euro aus öffentlichen und privaten Mitteln in die Entwicklung der künstlichen Intelligenz in der EU fließen werden. Europa möchte sich so weit wie möglich den USA und China nähern − den Großmächten, die im Wettbewerb deutlich führen. Tschechien erstellt daher, ebenso wie andere Länder, eine nationale Strategie für künstliche Intelligenz, zu der die Mitgliedstaaten von der Europäischen Kommission aufgefordert werden. „Wir werden sie bis zur Mitte des Jahres ausarbeiten,“ sagte der stellvertretende Minister für Industrie und Handel, Petr Očko, der für das Thema zuständig ist. Tschechien hat seiner Meinung nach in diesem Bereich vor allem ein großes Forschungspotenzial.
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